Schafograf

Irgendwann muss es mal raus … und heute ist wohl der richtige Zeitpunkt dafür.

Ich mag Schafe. Nein, nicht so wie die meisten jetzt wohl denken werden. Ich will keins in meinem Wohnzimmer rumlaufen sehen. Hier hab ich dann doch lieber die, die nicht so viel Dreck machen.

Aber als ich heute mit dem Radel von Obertshausen kam entdeckte ich sie. Zu tausenden standen sie auf einer Wiese. Direkt an der A3 mähten sie vor sich hin. Da konnte ich nicht anders als schnell Heim zu fahren, meine Kamera zu schnappen, das Fotografenrad zu satteln und wieder hin zu fahren.

Und die wahren echt knuffig. Da waren Rastaschafe, braune Milkaschafe, geschorenen Schafe, kleine und grosse Schafe und normale Schafe. Der Schäfer hat mir dann auch gleich ein paar Tipps gegeben, wie die Jungs von der Bild die Schafe immer fotografieren.

Hier die kleine Auswahl:

Prüfungsvorbereitungsseminar

In der Woche vom 18.10. – 22.10.2004 waren wir, die Azubis von der Deutschen Bank Eschborn, Düsseldorf und Hamburg (die Anwendungsentwickler), sowie die IBMler (Systemintegratoren und Ex-DBler), eine Woche im Mittelhessischen Niemandsland Weilrod zum Prüfungsvorbereitungsseminar.

Unser Hotel lag weit abgelegen von der Zivilisation in Gemünden im Kreis Weilrod. So weit entfernt von der Zivilisation, dass es noch nicht einmal eine Handy-Zelle (ausser man hatte E-Plus) gab. Nagut, wir sollten ja auch lernen und uns nicht ablenken lassen. Von daher ein von der Bank gut ausgewähltes Plätzchen.

Unser Tagesablauf sah wie folgt aus:

7:30 Frühstück im Hotel
8:15 Shuttelservice nach Altweilnau, zu Freund und Dirks
9:00 Seminarbeginn
10:30 2. Frühstück bei Freund und Dirks mit lecker Schnittchen. Am Anfang noch mit Frischkäse aber dank Natallie (Name von der Redaktion geändert), dann nur noch mit Butter *nark
11:00 Seminar geht weiter
12:30 überaus leckeres Mittagessen
13:30 Seminar geht weiter
15:00 schon wieder essen, Kaffee und Kuchen
15:30 Seminar geht weiter
17:00 Seminarende und Shuttelservice zurück zum Hotel
19:00 wieder eine vollwertige Mahlzeit

Leider hatte ich meine Laufschuhe nicht dabei und deshalb verrate ich nicht was ich am Freitag mehr gewogen habe ๐Ÿ™‚

Welche Themengebiete wurden bei den Anwendungsentwicklern behandelt ?

Montag: BWL
Dienstag: Netzwerke
Mittwoch: Netzwerke
Donnerstag: Anwendungsentwicklung
Freitag: Projektmanagement

Kirschcola

Seit in Deutschland 2003 der Dosenpfand eingeführt wurde habe ich keine Cherrycoke mehr getrunken. Dank Simon bin ich diesen Sonntag wieder einmal in den Genuss dieses leckeren Getränkes gekommen. Jetzt natürlich nicht mehr in Dosen sondern in der praktischen 0,5 Liter PET. Jetzt fehlt mir eigentlich noch der Superschluck.

Aber trotzdem muss ich sagen, das lecker Zeug aus der Dose hat mir weit aus besser geschmeckt.

Blau als Zustand

Wieder sind Monate der Vorbereitung ins Land gegangen und gestern (01.10.2004) konnten wir nun zeigen, was wir alles k๖nnen. Rollen, Werfen, Hebeln … Emu-Abwehr und Kipp-Hand-Hebeln (jap.: Kipante ๐Ÿ™‚ oder Kote Gaeshi). Und dies alles unter den strengen Blicken von Chris (1. Dan) und Ralph (2. Dan), die mit düsterer Miene am Mattenrand saßen und uns beobachteten.

Zu allererst durfte mich Linda auf die Matten pressen und mir mit voller Wolllust Schmerzen zufügen (ein leichter Kinnhaken auf mein frisch genähtes Zahnfleisch aber ich nehm es ihr nicht übel).

Nach Linda kam Steffan, der um seinen Grüngurt gekämpft hat. Und das mit einer beeindruckenden Technik, Respekt ! Sehr schön anzusehen und wunderbares Technikspiel (mit Vorzeige-Uke Daniel).

Und dann kam ich dran … boah (!) war ich nervös und ich hab auch gleich mal die Reihenfolge ein wenig versaut. Aber irgendwie wars nicht schlimm, denn ich bin eine Runde weiter *jaaaaaaaaaaaa ! Und hab Linda dann auch zweimal nicht wirklich absichtlich die Luft genommen (also war das mit dem Kinnhaken wieder ausgeglichen, so schnell kann das gehen).